Wenn demnächst ein Nachbar einen affenartigen lauten Schrei in unserer Nachbarschaft hört, dann war das mit großer Sicherheit nicht ein aus dem Zoo entlaufener Bonobo Affe mit blauen Eiern sondern ich. Der Knall und das Gescheppere welche Zeitnah folgen könnte man mit genauerem Blick eventuell noch als zu Mikrokörnchen meiner ursprünglichen Computereinheit erkennen.

Mein Problem gliedert sich wie folgt:

Unix < — > Windows

Punkt < — > Komma

Wem das jetzt nichts sagt dem sei entgegnet dass das amerikanische Trennzeichen ein Punkt ist und nicht wie im deutschen ein Komma, aber was hat das mit meinen Problemen zu tun? Nehmen wir an, man ließt mit einem Encoder an einem Motor einen Winkel, der sich zuerst bei 0,00045° befindet, dann aber schnell auf 0,99999 (amerikanisch 0.99999) ansteigt ergeben sich keine Probleme, in beiden Formaten ergibt die Lösung 0,9999 als Wert, also <0! Wechselt dieser Wert jetzt allerdings auf 1,00000 so ist der amerikanische Wert 1.00000 und zurück ins deutsche konvertier 100.000. All dieses ist nicht so das Problem, da man auch mit wenigem mathematischem Geschick weiß, dass man mit einer Division durch 100.000 wieder den Wert 1 erlangt. Um den lerneifrigen Studenten allerdings weiter zu nerven kommt das nächste Problem, dass es bei der Konversion von Unix Systemen auf Windows Systeme unterschiedliche Trennzeichenkonventionen gibt bezüglich des TABULATORS. Das Stichwort hierzu ist CR + LF… und gleichzeitig auch der Grund meines Urwaldartigen Geschreies. Nimmt man am Ende Gnuplot und vereint den gemixten FusionwindowslinuxamerikajapandeutschtabulatorCRLFZahlen- Datenmüll so kommt am Ende eine wunderschöne Linie heraus die entlang der Abszisse ins Unendliche der Computerwelt verschwindet, genauso wie die letzten Hoffnungen eines Tages evtl. noch ein schönes Diagramm zeichnen zu können, HOLY KONVERSION!!!